• Top Leistung gg Herdringen

    U8 • 24. März • Weiter unbesiegt.

    Ein sehr gut rausgespielter Sieg gg Herdringen.Unsere Jungs hatten wenig Mühe gg Herdringen 2.Mit sehr vielen Torchancen und gutem Passspiel, wussten wir zu überzeugen.Die gesamte Mannschaft hat alles umgesetzt, was wir uns vorgennommen haben.Mit einer Top Einstellung und gutem Selbstbewusstsein, erspielten wir ein verdientes 5:1.Wir freuen uns auf die noch ausstehenden Aufgaben und sind uns sicher, daß wir noch Luft nach oben haben.Immer weiter machen Jungs.


    Vollgasfußball auch gegen Wiemelhausen

    1. Mannschaft • 24. März • Bruchhage warnt vor „richtig guter“ Mannschaft

    Nach den Erfolgen der letzten Wochen und der „Momentaufnahme“ als beste Mannschaft der Rückrunde empfängt der SC am Sonntag um 15 Uhr Concordia Wiemelhausen aus dem Bochumer Süden. Der SC tritt erstmals als Favorit an. Doch Cheftrainer Alex Bruchhage warnt: „Unsere Situation ist nur verbessert. Wir müssen weiterhin unseren Weg gehen, Schritt für Schritt.“ Auf der anderen Seite weiß Bruchhage und spricht es auch offen aus, dass das Selbstvertrauen in die eigene Stärke wieder da sei und jeder Spieler seine Qualität abrufe. Er sagt: „Trotzdem gewinnen wir kein Spiel mit 95 Prozent. Wir müssen alles geben und abrufen, eben Vollgasfußball spielen, dann können wir gegen jeden Gegner bestehen.“

    Für Bruchhage ist Wiemelhausen eine vor allem offensiv starke Mannschaft. „Ougba, Kleinschwärzer oder Kronies sind starke Leute, man darf sie nicht ins Spiel kommen lassen. Wiemelhausen ist eine richtig gute Mannschaft.“ Der von großem  Verletzungspech geplagte Aufsteiger aus dem Bochumer Süden rangiert auf Platz 12, der SC ist einen Rang besser platziert. Wiemelhausen musste am letzten Sonntag eine bittere Niederlage gegen den FC Lennestadt hinnehmen und verlor mit 1:3. Das war ein erheblicher Rückschlag, zumal die Elf mit 1:0 durch einen Treffer von Jan Kronies geführt hatte. Nach dieser Niederlage steht die Mannschaft unter Zugzwang, zumal sie einen Sonntag zuvor mit 3:4 in Wanne unterlegen war.

    Für Bruchhage ist die Vorgabe klar: „Es geht gegen einen direkten Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt. „Wir wollen gewinnen, klar.“ Fehlen werden Okan Güvercin, Jonas Schmidt und Mahmut Yavuzaslan, der aber wieder im Lauftraining ist. Fraglich ist noch Thymor Frank Schwarzenberg (Grippe). Ansonsten sind alle fit, und alle „brennen“.

    Im Hinspiel am 25. September 2016 hatte der SC, wie so oft in der ersten Serie, „bitteres Lehrgeld“ zahlen müssen. 2:4 (1:1) hieß es nach der Partie an der Glücksburger Straße. „Wir haben nicht unverdient verloren“, sagte Bruchhage. Er wusste auch, dass diese Niederlage vermeidbar war. Durch unnötige Fehler hatte sich der SC selbst geschlagen. Wiemelhausen präsentierte sich aber als eine offensiv sehr starke Mannschaft. Da lief der Ball auf einer herrlichen Anlage in unmittelbarer Nähe des symbolträchtigen Malakow-Turms, den der SC eigentlich „stürmen und schleifen“ wollte.

    Dabei hatte auch alles positiv begonnen. Georg Voß sorgte nach 185 Sekunden für das 1:0, Riad Xhaka hatte das 2:0 auf dem rechten Fuß, scheiterte aber im Innenpfosten. Dann nahm das Unheil seinen Lauf. Torhüter Ricardo Alves sah beim 1:1 zwei Minuten vor der Halbzeit unglücklich aus. Direkt nach Wiederanpfiff erzielten die Bochumer das 2:1, als die SC-Abwehr geschlafen hatten. „Dabei haben wir es in der Halbzeit angesprochen, konzentriert weiter zu spielen.“ Das 1:3 (57.) war die logische Folge der wachsenden Neheimer Unsicherheit. Das Tor zum 2:3 (84.) durch Georg Voß leitete eine wahrlich turbulente Schussphase  ein, in der der SC durchaus die Chance zum Ausgleich besaß. Das Tor fiel nicht, Wiemelhausen machte kurz vor Schluss den „Sack“ mit dem 4:2 zu. Es war nach Lennestadt, Herne und Lünen die damals vierte Niederlage in Serie.

    Diesmal sind die Vorzeichen umgekehrt. Der SC feierte drei Siege in Folge (5:0 Lennestadt, 2:1 Herne und ebenfalls 2:1 in Lünen). Jetzt sind aller guten Dinge „vier“.


    Ein verdienter erster Platz!

    U7 • 20. März • 18.03.2017 - FLVW Hallenkreismeisterschaft 2017 - Stadion Große Wiese

    Am Samstag, den 18.03.2017, um 14:00 Uhr, trat die G-Jugend des SC Neheims zur FLVW Hallenkreismeisterschaft im Stadion Große Wiese an. Die Jungs mussten sich auf teilweise neue Gegner einstellen. Dabei waren: der SV Hüsten, BW Gierskämpen, Arnsberg, Balve, TuS Niedereimer und der TuS Sundern.

     

    Direkt beim ersten Spiel hatte die Neheimer G-Jugend einen starken Gegner, den SV Hüsten. Und so verlief auch das Spiel. Es war ein schweres Durchkommen. Doch 40 Sekunden vor Schluss gelang es den Jungs ein 2:1 zu erzielen.

     

    Alle weiteren Spiele stellten sich ebenfalls als harter Kampf heraus und waren Spannung pur. Die Spieler ließen den Ball nur selten in Richtung des eigenen Tores und konnten mit Geschick und Können die Gegentore hervorragend abwehren. Sie gaben meistens zum Ende eines Spiels hin nochmal richtig Gas. So wurde zum Beispiel gegen den TuS Sundern 8 Sekunden vor Schluss das 1:0 erzielt.

     

    Obwohl der Trainer beim letzten Spiel eine neue Aufstellung wagte, gewannen sie auch dieses letzte Spiel gegen BW Gierskämpen. Unterm Strich kann man sagen, mal wieder eine tolle Leistung der G-Jungend des SC Neheims und ein verdienter 1. Platz.

     

    Zu verzeichnen haben die Jungs 9 Tore und 2 Gegentore. Danke Jungs, Ihr seid Spitze und habt den 1. Platz verdient! Hier unsere Spitzenspieler: Adem, Ben, Can, Claas, Emmanuel, Hamza, Lennox, Levin, Lyonel und Mouhamed

     


    SC setzt tolle Siegesserie in Lünen fort

    1. Mannschaft • 19. März • Burak Yavuz Doppelschütze beim 2:1-Erfolg

    Der SC ist jetzt endgültig die Mannschaft der Stunde in der Westfalenliga. Nach dem grandiosen 2:1-Erfolg gegen Westfalia Herne gewann die Elf von Cheftrainer Alex Bruchhage auch beim Lüner SV hochverdient mit 2:1 (2:0). Mit fünf Siegen aus den sechs Rückrundenspielen weist die Mannschaft eine atemberaubende Serie auf. „Wir haben hier hochverdient gewonnen“, resümierte Bruchhage nach dem Spiel auf dem tiefen Naturrasen in der legendären Kampfbahn Schwansbell. „Wir hätten höher gewinnen müssen, wir hatten weitere, ganz dicke Torchancen.“

    Die beiden Tore zum Sieg erzielte der bärenstarke Burak Yavuz, der in der 10. und 39. Minute taf. Lünens Torjäger Fabian Pfennigstorf erzielte Lünens Treffer (75.) und hat damit bereits 14. Saisontore auf seinem Konto.

    Der Sieg in Lünen war ein weiterer Schritt im Reifeprozess der Mannschaft, die von Beginn an als „Kollektiv“ überzeugte, die taktische Vorgabe von Bruchhage konsequent und auch spielerisch überzeugend umsetzte. „Schon zur Halbzeit hätten wir höher als 2:0 führen können, was erst recht für die zweite Halbzeit gilt“, meinte Bruchhage. Auch SC-Vizepräsident Tua Schweineberg sah das „riesige Chancenkapital“, freute sich „riesig“ über den weiteren Erfolg.

    In der Tat: Wenn es etwas in der großartigen Vorstellung zu kritisieren gab, dann waren es die teilweise nicht konsequent ausgespielten, beinahe fahrlässig vergebenen Konter. Die dickste Chance vergab Yavuz, der nach einem tollen Solo allein vor Lünens Torhüter den Ball übers Tor schlenzte. Das war wenige Minuten vor Lünens Anschlusstor (74.), das eine turbulente und hektische Schlussphase einläutete. Der SC, ohne Thymor Schwarzenberg, Jonas Schmidt und Mahmut Yavuzaslan angetreten, überstand aber Lünens Druckphase und hatte auch in diesen Minuten Konterchancen. „Die Mannschaft hat sich weiterentwickelt, sie hat aus einer sicheren Abwehr über eine lange Strecke ein weiteres Top-Team deutlich dominiert und auch den Druck der Lüner in der Schlussphase ausgehalten“, so Bruchhage. „Taktisch sind wir gut ausgerichtet. Wir sind auf einem guten Weg und brauchen uns vor keiner Mannschaft in der Liga zu verstecken.“ 

    Lünens Trainer Mario Plechaty vermisste bei seiner Mannschaft die Leichtigkeit. „Wir sind derzeit nicht aggressiv genug, nur in den  letzten 25 Minuten waren wir präsent.“


    „Ganz dickes Brett“ in Lünen zu bohren

    1. Mannschaft • 17. März • Konzentration von Beginn an

    Nach dem überragenden Spiel gegen Spitzenreiter Herne wartet am Sonntag um 15 Uhr mit dem Lüner SV eine weitere Spitzenmannschaft auf den SC. Das Spiel beim Tabellendritten auf Naturrasen in der „Kampfbahn Schwansbell“ wird daher eine weitere echte Herausforderung für den SC, der in der Rückrunde in fünf Spielen vier Siege erzielte und mit gesteigertem Selbstbewusstsein in Lünen antritt. „Der Lüner SV ist Tabellendritter, nur vier Punkte hinter Herne und mit 22 Punkten aus neun Spielen ungemein heimstark“, sagt SC-Cheftrainer Alex Bruchhage. „Von daher ist Lünen ein ganz dickes Brett.“ Für Bruchhage ist Lünen kein „typischer Aufsteiger“, sondern eine ambitionierte Mannschaft, die höhere Ziele anvisiert.

    Dass Lünen verwundbar ist, zeigen die ersten drei Spiele in diesem Jahr: 1:3 in Brackel, daheim 1:5 gegen Wanne-Eickel und zuletzt aber ein sicherer 3:0-Sieg beim FC Lennestadt. Lünen hat allerdings großes Verletzungspech zu beklagen. Bruchhage fordert von seinem Team „Einsatz, Leidenschaft, Konzentration“. „Wir müssen von der ersten Minute an dagegenhalten.“ Er weiß, dass der SC „als Kollektiv gegen jede Mannschaft bestehen“ kann.

    Zur personellen Lage: Jonas Schmidt (Bänderriss?) fällt aus, auch Mahmut Yavuzaslan fehlt weiter. Georg Voß ist wieder voll im Einsatz und „brennt“ auf einen möglichen (Teil-)Einsatz, gerade in einem für ihn prädestinierten, weil  auf Konter angelegten Auswärtsspiel. Ansonsten sind alle fit und, wie es heißt, „guten Mutes“.

    Das Hinspiel am 19. September 2016 bescherte die wohl bisher bitterste Niederlage. Die Enttäuschung nach der 1:2 (0:0)-Niederlage im SC-Lager war riesengroß, aber auch der Ärger war grenzenlos. Lünen erzielte das Siegtor in der 93. Minute und hatte damit niemals gerechnet, schlug aber eiskalt zu, als die SC-Abwehr indisponiert war. Beobacher sprachen von einem „Blackout“. „Es ist schon extrem bitter und enttäuschend, dieses Spiel so verloren zu haben“, meinte Bruchhage. „Wir hatten gute Möglichkeiten, das Spiel für uns zu entscheiden. Wir waren auch in diesem Spiel mit Lünen, einem Spitzen-Team der Liga, auf Augenhöhe.“

    Der große Ärger im Lager des SC bezog sich auf die 75. Minute: Da drang Gianluca Greco in den Strafraum ein, er wurde festgehalten, ihm wurde praktisch das Trikot ausgezogen, aber kein Elfmeter. „Es hätte Elfmeter für uns und Rot für Lünen geben müssen“, erregt sich Betreuer Werner Hohmann heute noch. „Das habe ich noch nie erlebt, und ich habe schon eine Menge erlebt.“ Bruchhage erklärte nach dem Schlusspfiff: „Wir lassen uns nicht unterkriegen, wir werden weiter arbeiten und beweisen, das wir zu Recht in die Westfalenliga gehören.“ Lünens Linienchef Mario Plechaty meinte: „Ihr seid eine gute Truppe, Ihr werdet das locker schaffen.“