• 1. Mannschaft beginnt mit der Vorbereitung

    1. Mannschaft • 14. Januar


    08.01.2017 - G-Jugend Hallenturnier - Ruhrtalhalle Oeventrop

    U7 • 09. Januar • Das war der „Hammer“

    Direkt nach den Winterferien und ohne jegliches Training trafen die Jungs der U7 am Sonntag, den 08.01.2017, pünktlich um 9.00 Uhr, zum Hallenturnier in Oeventrop, ein.

    Spannung pur hieß es an diesem Morgen. Trotz der gegnerischen „Grätschen“, kämpften sich die Neheimer mit sicheren Schüssen und toller Teamarbeit durch jedes Spiel gekonnt durch und gewannen in Serie. Nach dem Gruppensieg hieß es nun, ab ins Finale. Auch dort konnten die Jungs ihr Können unter Beweis stellen und gewannen den 1. Platz. Diese Ergebnisse können sich mehr als sehen lassen.

    Toller Start ins Jahr 2017, weiter so Jungs, ihr seid spitze!


    Zweiter Sieg in Serie: SC kommt voran!

    1. Mannschaft • 12. Dezember • Hochverdienter 4:2-Erfolg gegen Brackel

    Der SC kommt voran und schaffte erstmals in der Saison zwei Siege hintereinander. Dem 3:1-Sieg in Sinsen folgte ein 4:2(1:1)-Erfolg gegen den SV Brackel 06. „Wir haben hochverdient gewonnen, wir hatten dicke Chancen zu einem noch besseren Ergebnis“, stellte ein sehr zufriedener SC-Chefcoach Alex Bruchhage nach der adventlichen Bescherung im Binnerfeld fest. „Wir halten Anschluss in der Tabelle.“ Nimmt man die Rückserie, so steht der SC mit zwei überzeugenden Siegen glänzend da und ist für die restlichen 13 Spiele in der Westfalenliga bestens präpariert. „Vor allem können wir erstmal beruhigt Weihnachten feiern“, sagte ein glänzend aufgelegter Emil Mersovski. „Wir werden uns nach der Weihnachts-Pause akribisch auf die schweren Spiele vorbereiten“, betonte Bruchhage.

    Der Sieg gegen Brackel war eigentlich nie in Gefahr, auch nach dem 0:1-Rückstand durch einen direkt verwandelten Freistoß nicht. „Dieses in jeder Hinsicht vermeidbare Tor hat uns offensichtlich wachgerüttelt“, so Bruchhage. Denn danach erspielte sich der SC dicke, ja ganz dicke Torchancen. Zum Ausgleich herhalten musste ein Foulelfmeter, den Sylvio Meyer locker und ganz wichtig kurz vor dem Pausentee zum Ausgleich verwandelte.

    Was direkt nach dem Wiederanpfiff erfolgte, waren Sturm und Drang pur, wie in Sinsen. Der starke Jonas Schmidt nach feinem Zuspiel von Patrick Nettesheim zum 2:1 und wiederum Jonas Schmidt zum 3:1 und der von Mersovski verwandelte Foulelfmeter nach einer Notbremse stellten die Weichen endgültig auf Sieg. „Diese Tore haben wir gewollt, wir haben nachgesetzt“, analysierte Bruchhage zurecht. Allerdings wollte der SC das Ergebnis offensichtlich „verwalten“, als Brackel nach der Notbremse den fälligen Platzverweis kassierte und nur noch zehn Spieler auf dem Feld hatte. Die Folge der Nachlässigkeit: Die Gäste aus dem Dortmunder Osten erzielten ihren zweiten Treffer und wollten mehr. Allerdings hatte der SC weitere, ganz dicke (Konter-)Chancen, die aber ungenutzt blieben.

    Das Fazit: 4:2 gewonnen, das rettende Ufer in Sicht, die Moral gestärkt, sich als Einheit erwiesen. Die Mannschaft, ohne Georg Voß (mit Verdacht auf Lungenentzündung im Hospital), Okan Güvercin (Nasen-OP) und Ricardo Alves (Fingerbruch) zeigte, dass sie absolutes Westfalenliga-Format hat und auch personelle Rückschläge wegstecken kann. Die Mannschaft hat es drauf!

    Das Video vom Spiel gibt es hier.

    SC und Bruchhage verlängern Vertrag

    Es war eigentlich eine Formsache und schnell über die Bühne: Der SC und Cheftrainer Alex Bruchhage setzen ihre Zusammenarbeit über den 30. Juni 2017 hinaus fort. Der erfahrene und erfolgreiche Coach wird auch in der Saison 2017/2018 seine Arbeit im Binnerfeld verrichten. „Wir wollen den erfolgreichen Weg fortsetzen“, sagten Fußball-Abteilungsleiter Nils Dorsch und der Sportliche Leiter Udo Borggrewe. „Es war der beiderseitige Wunsch. Wir sind froh, schon früh diese wichtige Weiche gestellt zu haben.“ Bruchhage ist seit 2012 Trainer des SC.


    Gegen Brackel unbedingt nachlegen!

    1. Mannschaft • 10. Dezember • Siegesschwung aus Sinsen soll fortgesetzt werden

    Das letzte Spiel dieses Jahres hat es für den SC buchstäblich in sich: Gegen den SV Brackel 06 (Dortmund) muss am Sonntag (11. Dezember, 14.45 Uhr, Binnerfeld-Stadion) unbedingt ein Sieg her. „Es ist Abstiegskampf pur“, sagt SC-Chefcoach Alex Bruchhage. „Wir wollen nach dem Sieg in Sinsen auch gegen Brackel punkten, um die Nichtabstiegsplätze weiter im Visier zu haben.“ Einen Sieg vorausgesetzt, könnten die Abstiegsplätze - rechtzeitig vor der Weihnachtsruhe - sogar verlassen werden. Alle sind sich einig: Auf einem Abstiegsplatz zu überwintern, dürfte nicht gerade angenehm sein.

    Die Ampeln sollen also auf Sieg gestellt werden. Der 3:1-Sieg beim TuS 05 Sinsen (Werner Hömberg: „Das war die beste Auswärtleistung“) sollte der Mannschaft Auftrieb geben. Zwei Siege hintereinander hat der SC in dieser Saison noch nicht geschafft. Man weiß auch um die Stärke von Brackel. Die Mannschaft hat in ihrem zweiten Jahr in der Westfalenliga bereits 20 Punkte auf ihrem Konto. Der SC weist 13 Zähler auf. Trotz der Punkte- und Tabellendifferenz treffen am dritten Advent zwei Mannschaft auf Augenhöhe aufeinander. Das Hinspiel ist dabei noch in guter Erinnerung: Der SC verlor im Stadion am Brackeler Hallenbad sehr unglücklich mit 1:2. „Dieses Spiel mussten wir klar gewinnen“, erinnert sich SC-Vize Tua Schweineberg. „Schon zur Halbzeit mussten wir locker mindestens 3:0 führen.“ In der Tat: Derartige Chancen erspielt man sich selten, sie wurden aber nicht genutzt. Die Folge: Das 0:1, danach der Ausgleich durch Okan Güvercins Handelfmeter, wenige Minuten später hielt Ricardo Alves einen Foulelfmeter, ehe der SC in der 87. Minuten das 1:2 durch ein lupenreines Abseitstor kassierte. Mehr Abseits - so der Tenor - geht nicht.

    Personell muss der SC am Sonntag auf Torhüter Ricardo Alves, der sich offensichtlich in den Schlussminuten in Sinsen eine Fingerverletzung zugezogen hat, verzichten. Für ihn rückt der junge Justin Schröter, ein hochveranlagter Torhüter, zwischen die Pfosten. Fraglich ist auch der Einsatz von Okan Güvercin.


    Ein Sieg der puren Leidenschaft

    1. Mannschaft • 04. Dezember • 3:1 in Sinsen/Georg Voß mit zwei Toren

    Jawohl! Der SC kann doch noch siegen: Mit einem hochverdienten 3:1 (0:1)-Erfolg beim TuS 05 Sinsen gewann die Elf von Cheftrainer Alex Bruchhage drei überragend wichtige Punkte und sieht im Abstiegskampf „wieder mehr Land“.

    Es war ein Sieg der puren Leidenschaft, des Willens, der Kampfbereitschaft auf dem großen Naturgrün in Marl-Sinsen, beim Tabellenvierten, einer absoluten Spitzenmannschaft der Liga. Dabei ließ sich der SC auch nicht durch das 0:1 in der 33. Minute verunsichern, als Torhüter Ricardo Alves eines scharfe Hereingabe von Elvis Salja, der später vom Platz flog, ins eigene Tor lenkte. Elvis S. ließ sich wie ein Popstar feiern, es war aber ein Eigentor. Ricardo machte seinen dicken Lapsus nach zwei Minuten wieder wett, als er eben gegen diesen gefährlichen Salja, den alle nur mit dem berühmten Vornamen rufen, rettete und das 0:2 vereitelte. „Das waren aber die einzigen Chancen der Gastgeber in 90 Minuten“, konstatierte ein hochzufriedener Bruchhage. „ Wir haben hier hochverdient gewonnen. Das gibt uns Auftrieb.“

    Entscheidend war, dass die Mannschaft ganz anders als eine Woche zuvor in Wickede auftrat, kämpfte und auch spielte. Nach dem Wechsel furios und die Devise des Trainers befolgend: „Knallhart nach vorn zu spielen“. Georg Voß verwandelte kurz nach Wiederanpfiff eine Hereingabe von Akhim Seber zum Ausgleich. In der 63. Minute schob Voß zum 2:1 ein, als der immer stärker werdende Burak Yavuz ihn mit einer sensationellen Vorarbeit bediente. „Sicherlich hat uns der Platzverweis von Elvis Salja in die Karten gespielt“, meinte Bruchhage weiter. Aber der war nicht spielentscheidend. Der SC schöpfte sein großes Potenzial aus, stand hinten sicher, Sinsen hatte keine Torchance in der zweiten Hälfte.

    Was man monieren könnte, ist die Tatsache, dass der SC dicke Konterchancen nicht nutzte. Voß mit  dem Pfosten, Mahmut Yavuzaslan am leeren Tor vorbei: Das waren die dicksten, ungenutzten Gelegenheiten. Schließlich markierte Patrick Nettesheim in der 90. Minute nach sauberer Vorarbeit von Jonas Schmidt das 3:1 und damit den Endstand in einer Partie, die möglicherweise eine Wende beim SC sein kann. „Heute haben wir uns endlich belohnt“, konstatierte Kapitän Oliver Busch. „Ich habe immer an den Sieg geglaubt“, fügte Emil Mersovski hinzu.