SC verliert nach großem Kampf 2:3 gegen Finnentrop

1. Mannschaft • 18. August • Bruchhage: Unsere Fehler eiskalt bestraft

Es war das erwartete, harte und enge Spiel gegen die SG Finnentrop/Bamenohl, das der SC am Samstag mit 2:3 (1:2) verlor. „Wir haben nach Lünen gegen den zweiten Meisterschaftsanwärter mit einem Tor Unterschied verloren, beide Niederlagen waren unnötig“, sagte SC-Cheftrainer Alex Bruchhage nach der spannenden und emotionalen Partie gegen einen abgezockten Gast aus dem Südsauerland. „Das ist eben der Unterschied zwischen Finnentrop und Neheim. Finnentrop bestraft unsere Fehler eiskalt, wir vergeben dicke Chancen.“

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SC erwartet Finnentrop zum Schlagerspiel

1. Mannschaft • 15. August • Bruchhage: Zurück in die Erfolgsspur

Die Vorfreude auf ein spezielles Spiel ist groß: Der SC erwartet am Samstag (17. 8.) um 17 Uhr im Binnerfeld die SG Finnentrop/Bamenohl zu einem echten Schlagerspiel. Finnentrop, Tabellenzweiter der letzten Saison, eine Tormaschine der besonderen Güte, wird dem SC alles abverlangen. „Finnentrop ist als Vizemeister die große Überraschung der letzten Saison, die Mannschaft war und ist das Kollektiv der Liga“, sagt SC-Chefcoach Alex Bruchhage. „Die Mannschaft ist gereift, auch taktisch, das ist auch und besonders ein Verdienst von Trainer Ralf Behle.“

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SC verliert unglücklich 0:1 in Lünen

1. Mannschaft • 12. August • Bruchhage: Auf einmal liegt der Ball im Tor

Es war ein typisches Auftaktspiel, ja ein wildes Spiel auf einem knüppelharten und holprigen Naturrasen im Stadion Schwansbell in Lünen, das der SC unglücklich und sehr bitter mit 0:1 (0:0) verlor. „Ein solches Tor darf so nicht fallen“, sagte SC-Cheftrainer Alex Bruchhage. „Die Ecke, die zum Tor führte, war völlig unnötig. Auf einmal liegt die Ecke, sprich der Ball, im Tor.“ Das war die 84. Minute, als Noel Lahr das Leder nach der besagten Ecke und Neheimer Irritationen ins Tor schoss. „Wir hatten in der 93. Minute ebenfalls eine Ecke, da hatte Lukas Wulf, als er den Ball mit der Brust annahm, die Möglichkeit zum Ausgleich. Mit aller Kraft hat Lünen diesen verhindert. Das war der Unterschied, Kleinigkeiten haben dieses Spiel entschieden.“

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Meisterschaftsstart am Sonntag in Lünen

1. Mannschaft • 09. August • Bruchhage: Wir nehmen die Außenseiterrolle gerne an


Der Lüner SV gilt als einer der ganz großen und ambitionierten Meisterschaftsfavoriten der Westfalenliga 2. Gleich zum Auftakt der neuen Saison muss der SC am Sonntag (15 Uhr) am Lüner Schwansbell antreten. „Für Lünen zählt nur der Aufstieg in die Oberliga“, sagt SC-Cheftrainer Alex Bruchhage. „Wir sind daher klarer Außenseiter, aber diese Rolle nehmen wir gerne an.“

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SC Neheim überrascht mit Sieg gegen Oberligist im Westfalenpokal

1. Mannschaft • 04. August

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Der Pflichtspielauftakt ist für den SC Neheim geglückt. Mit 2:1 (0:0) gewann der Westfalenligist gegen den klassenhöheren Oberligist TSG Sprockhövel. Der SC zeigte sich von Nafang an mutig und hatte auch in der torlosen ersten Hälfte die besseren Chancen. Gleich in der achten Minute vergab Johannes Thiemann aus guter Position.

In der 20. Minute verpasste Neuzugang Rejhan Zekovic die Führung. „Wir haben einige Chancen ausgelassen, aber wenig zugelassen. Hinten haben wir ballsicher agiert. Es war ein hochverdienter Sieg“, sagte SC-Trainer Alex Bruchhage nach einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Erstmals durften Bruchhage und die Neheimer unter den 150 Zuschauern nach einer guten Stunde jubeln. Zekovic hatte den SC in Führung gebracht. Sprockhövel machte mit zunehmender Spieldauer auf und der SC nutzte die freien Räume. Die größte Chance hatte erneut Zekovic, der aber in der 80. Minute mit einem Elfmeter an TSG-Keeper Azmir Alisic scheiterte. Vier Minuten später macht er es auf Zuspiel von Thiemann besser und erhöhte auf 2:0. Somit war das Eigentor von Patrick Nettesheim nach einem scharf geschossenen Freistoß kurz vor Schluss ohne Bedeutung. Der Doppelpack von Rejhan Zekovic brachte das Weiterkommen im Westfalenpokal, wo nun der Sieger von Rot-Weiß Erlinghausen gegen den FC Gütersloh wartet. Matchwinner Zekovic war trotz seiner zwei Treffer selbstkritisch und meinte „Es hätten heute fünf Tore sein können.