Nächstes Spitzenspiel in Erkenschwick

1. Mannschaft • 11. Oktober

Mit Mut ins Stimbergstadion

Bruchhage fordert Topleistung

Offensive Ausrichtung geplant

Es ist eines der legendären Stadien in NRW, berühmt, stimmungsvoll, altehrwürdig, Fußball pur: Das Stimberg-Stadion in Erkenschwick, 1934 erbaut, zwischenzeitlich mit einem Fassungsvermögen von 22.000 Zuschauern, heute von 14.380: Dort spielt der SC am Sonntag (15 Uhr) gegen die SpVgg. Erkenschwick, einen Hochkaräter der Liga. Es ist nach der Partie gegen Finnentrop das zweite Spitzenspiel in Folge: Der SC auf Platz vier mit 16 Punkten, Erkenschwick liegt auf dem sechsten Rang mit einem Punkt weniger. Aber: Erkenschwick hat eine andere Zielsetzung als der SC: „Der Aufstieg ist das klare Ziel“, erklärt SC-Cheftrainer Alex Bruchhage. „Für uns ist das Spiel eine schwere Aufgabe.“

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Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit

Allgemein • 08. Oktober

Jolie und Ibrahima Camara strahlen vor Freude

Auch wenn das Spitzenspiel gegen Finnentrop verloren ging und Sturmführer Ibrahima Camara wegen Verletzung ausgewechselt werden musste: Ibrahima hatte allen Grund zur Freude. Die Hochzeitsglocken läuteten: Ibrahima und seine Freundin Jolie haben sich das Ja-Wort gegeben. Beide wohnen jetzt in Oeventrop. Ibrahima kam zur neuen Saison zum SC und hat sich inzwischen als eine wertvolle Verstärkung erwiesen. Nach der Partie überbrachten der Sportliche Leiter Udo Borggrewe und Vereinschef Paul Senske den strahlenden Frischvermählten die Glückwünsche des Vereins. Jolie und Ibrahima: Alles Gute für die gemeinsame Zukunft.  


1:2 gegen Spitzenreiter Finnentrop

1. Mannschaft • 07. Oktober

Zwei Standards entscheiden

Bruchhage: „Niederlage wirft uns

nicht um, wir stehen wieder auf“

Es war ein Spitzenspiel voller Leidenschaft, Emotionen und auf Augenhöhe: Der SC unterlag am Sonntag vor 500 Zuschauern Spitzenreiter SG Finnentrop-Bamenohl mit 1:2 (1:1). „Es war emotional, Finnentrop hat zwei Standards zum Sieg gereicht“, sagte SC-Cheftrainer Alex Bruchhage. „Ein Remis wäre meines Erachtens gerecht gewesen. Das Spiel hat zeigt: Wir haben eine sehr gute Mannschaft, aber für ganz oben reicht es noch nicht.“ So sah es auch Co-Coach Sebastian Roetz: „Ein Unentschieden wäre in Ordnung gewesen. Finnentrop war die glücklichere Mannschaft.“

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Riesenfreude auf Spitzenspiel im Binnerfeld

1. Mannschaft • 04. Oktober

Finnentrop genießt Tabellenführung

mit „einem Grinsen im Gesicht“

Bruchhage: „Das wird ein Brett, aber wir

lassen uns was einfallen“

Bester Sturm gegen beste Abwehr

Die Vorfreude auf ein Sauerland-Derby der besonderen Art ist auf beiden Seiten riesig. Der SC empfängt am Sonntag (15.15 Uhr) als Tabellendritter den derzeitigen Klassenprimus SG Finnentrop/Bamenohl. Es ist das Spitzenspiel der Liga. „Wenn uns einer vor Saisonbeginn gesagt hätte, dass wir zu diesem Zeitpunkt Tabellenführer sind, dem hätten wir wahrscheinlich gesagt, er solle seine Jacke mal besser hinten zuknöpfen“, heißt es auf der Homepage der Südsauerländer. „Aber es ist Realität, welche wir derzeit mit einem Grinsen im Gesicht genießen. Nicht mehr und auch nicht weniger.“

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Platz drei nach 4:1 gegen TSV Marl-Hüls

1. Mannschaft • 30. September

Bruchhage: Trotz Sieg nicht zufrieden

Vorfreude auf Spitzenspiel gegen Finnentrop:

Das wird ein fußballerischer Leckerbissen“

Das Fazit des 4:1(2:0)-Erfolgs über den TSV Marl-Hüls ist eindeutig: „Wir haben verdient gewonnen, vielleicht zu hoch, aber ich bin nicht zufrieden“, sagte SC-Chefcoach Alex Bruchhage nach der Partie vor 242 Zuschauern im Stadion Binnerfeld. „Wir haben nach souveräner Führung in der zweiten Halbzeit einfach einen Gang zurückgeschaltet anstatt einfach so weiterzuspielen. Wir haben den spielerisch starken Gegner stark gemacht.“ So sah es auch Jonas Michler: „In den ersten 45 Minuten war das in Ordnung. Vor allem in der zweiten Halbzeit war es kein gutes Spiel. Die Positionen waren nicht besetzt. Aber auch solche Spiele gehören dazu. Daraus müssen und werden wir lernen.“

Er skizzierte damit den Spielfilm des Spiels. 2:0 stand es hochverdient zum Pausentee. Der SC hatte das Spiel nach einer Anlaufzeit von 20 Minuten im Griff. Lukas Wulf, welch eine Klasse, erzielte nach einem wunderbaren Solo die Führung (31.), zwei Minuten später traf Ibrahima Camara, nach Vorarbeit von Burak Yavuz, zum 2:0.

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