Pfingstmontag letztes Gastspiel in Resse

1. Mannschaft • 17. Mai

Beim Blick zurück sagt Bruchhage: „Das Spiel in Iserlohn haben wir völlig unnötig verschenkt. Hassel haben wir mit eklatanten Aufbaufehlern und individuellen Fehlern immer wieder in die Spur gebracht, obwohl Hassel die bessere Mannschaft war.“ Beim Blick auf Resse meint Bruchhage mit Respekt: „Der Tabellenletzte hat in den letzten Wochen immer wieder für Achtungserfolge gesorgt.“ Die Beispiele: 1:1 in Hordel, 3:3 gegen Lünen, davor 0:0 in Kirchhörde oder 2:2 in Brackel. „Resse hat insgesamt 16 Punkte, 13 wurden zuhause geholt.“

Personell sieht es beim SC wie folgt aus: Fehlen werden Ekrem Yavuzaslan, Thymor Schwarzenberg und Guiseppe Zagarella. Fraglich sind Lukas Greis und Jonas Michler.

4:0 im Hinspiel täuscht über Spielverlauf hinweg

Das Hinspiel gegen Resse hatte der SC mit 4:0 (2:0) gewonnen. Auf den ersten Blick eine klare Angelegenheit, aber das Ergebnis täuscht über den Spielverlauf hinweg. Resse zog sich, unterstützt von einem lautstarken Anhang, vor 300 Zuschauern im Binnerfeld sehr gut aus der Affäre. „Wir haben nach der frühen 2:0-Führung die Zügel schleifen lassen“, erklärte Bruchhage. In der Tat: Akhim Seber (19.) und Lukas Greis (30.) hatten den SC früh in Front gebracht. Resse erspielte sich danach gute Chancen, auch nach dem 3:0 (50.) durch Mahmut Yavuzaslan. SC-Torhüter Jannick Erlmann vereitelte mit Glanzparaden mehrfach einen Resser Treffer. Erst Seber machte mit seinem zweiten Tor (81.) endgültig den Deckel drauf. 

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