SC am Sonntag gegen Erkenschwick

1. Mannschaft • 11. April

Und der SC? „Bisher fehlte das letzte Quäntchen Glück gegen absolute Spitzenmannschaften“, sagt Bruchhage. Zuletzt war das gegen Finnentrop der Fall. „Wir waren spielerisch und taktisch auf Augenhöhe, wir hatten extrem viel Tempo im Spiel und die gleiche Anzahl an Chancen wie Finnentrop. Aber wir waren nicht so effizient und effektiv wie der Gegner. Wir wissen, wo wir uns noch entwickeln müssen.“

Für den Coach steht fest: „Wir haben eine gute Bilanz in den Heimspielen, wir wollen in der Tabelle und in der Heimtabelle klettern. Wir müssen gegen Erkenschwick körperlich präsent sein und dann unser eigenes Spiel durchbringen. Wenn wir die Einstellung, die Moral und die Art zu spielen wie in Finnentrop mitnehmen, dann sind wir auf einem guten Weg. Taktisch werden wir im Heimspiel anders als in Finnentrop auftreten, dazu sind wir immer in der Lage. Wir wollen die drei Punkte.“ Personell sieht es gut aus. Bis auf die Langzeitverletzten sind alle an Bord.

Im Hinspiel unterlag der SC mit 0:2 im Stimbergstadion. Der SC war mindestens gleichwertig, versäumte es aber, Tore zu erzielen. „Wir sind kein Spitzenteam, Erkenschwick ist eine Spitzenmannschaft und nutzt sie sich bietenden Chancen“, hatte Bruchhage nach der Partie erklärt.

SC-Reserve vor schwerem Spiel gegen Sundern

Durch zwei Siege (4:3 Stockum, 4:0 Affeln II) und das 2:2 beim TuS Voßwinkel II hat sich unsere Reserve auf den sechsten Rang mit 28 Punkten manövriert. Am Sonntag um 12.45 Uhr geht es im Binnerfeld gegen die Reserve des TuS Sundern. Der TuS liegt mit 46 Punkten auf dem vierten Platz und gilt als sehr stark, was nicht nur die Tabelle belegt. Es wird also ein schweres Spiel. Aber die Jungs von Andreas Treml und Dennis Hakenesch sind stark genug, um gegen die Röhrtaler bestehen zu können. Das Hinspiel hatte die SC-Reserve mit 2:4 verloren.

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