Aktuelles

Höchster Saisonsieg gegen BSV Schüren

1. Mannschaft • 01. Januar

Doppelpack von Camara leitet Erfolg ein

Burak Yavuz glänzt als Vorbereiter und Torschütze beim 4:1

Torreiches Remis der Reserve gegen Freienohl II

Der SC Neheim feierte gegen den Aufsteiger BSV Schüren mit 4:1 (0:0) im heimischen Binnerfeld vor 273 Zuschauern den höchsten Saisonsieg. Dabei sah es in der ersten Hälfte keinesfalls nach einem Torspektakel aus. „Es war in der ersten Halbzeit von beiden Seiten kein schönes Fußballspiel. Schüren war darauf bedacht, den Kasten sauber zu halten. Wir haben viele einfache Ballverluste gehabt und es nicht mit voller Überzeugung ins Offensivspiel geschafft“, sagte SC-Trainer Alexander Bruchhage über den ersten Durchgang.

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SC am Sonntag Heimspiel gegen BSV Schüren

1. Mannschaft • 13. September

Bruchhage: „Wir müssen uns im Vergleich zu

Lünen in allen Mannschaftsteilen steigern“

Xhaka fehlt – Güvercin und M. Michler dabei

Die verdiente 0:2-Niederlage beim starken Lüner SV ist aufgearbeitet. Die Konsequenzen vor dem Spiel am Sonntag (15.15 Uhr, Binnerfeld) gegen den Aufsteiger BSV Schüren sind klar: „Wir müssen uns in allen Mannschaftsteilen steigern“, sagt SC-Cheftrainer Alex Bruchhage. Gleichzeitig erinnert er an die ersten drei Spiele gegen Meinerzhagen, Lennestadt und Hordel: „Da waren wir spielerisch und taktisch über weite Strecken sehr gut. Daran müssen wir gegen die Dortmunder anknüpfen.“ Mit sieben Punkten aus den ersten vier Spielen - so der Coach - liege das Team im Soll, „gerade bei dem Auftaktprogramm, jetzt müssen wir nachlegen.“

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Verdiente 0:2-Niederlage beim Lüner SV

1. Mannschaft • 09. September

Bruchhage: „Lünen wollte es mit aller Macht,

wir haben zu viele kleine Fehler gemacht“

Marius Michler mit Saisondebüt

Da gab es keine zwei Meinungen: Der SC hat am Sonntag verdient mit 0:2 (0:0) beim starken Lüner SV, einem Geheimfavoriten der Liga, verloren. SC-Cheftrainer Alex Bruchhage brachte es auf den Punkt: „Lünen wollte es mit aller Macht, wir haben zu viele kleine Fehler gemacht. Auf den Außenbahnen, auch bei Standards gegen uns, eigentlich eine unserer Stärken, waren wir nicht souverän. Das war der Unterschied. Daher haben wir unter dem Strich verdient verloren.“

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