„Meilenstein“ für SC-Jugendarbeit:

Allgemein • 28. Dezember • Jörg Fischer trainiert A-Junioren ab Juli 2018

Die Freude ist groß! Dem SC Neheim ist ein großer „Transfercoup“ gelungen: Jörg Fischer (39) trainiert ab Juli 2018 die A-Junioren des SC und soll einen Neustart einleiten. „Diese Verpflichtung ist für uns eine große Sache“, sagt Tua Schweineberg, der den Deal mit Jörg Fischer per Handschlag besiegelte. „Jörg hat als Trainer einen exzellenten Ruf und hat auf seinen bisherigen Stationen sehr gute Arbeit geleistet. Die Referenzen sprechen für ihn.“ Für Frank Wiesehöfer, den Jugendleiter des SC, steht fest: „Diese Verpflichtung verdeutlicht den Stellenwert der Jugendarbeit in unserem Verein. Wir sind darüber einfach nur glücklich. Diese Verpflichtung ist ein Meilenstein für uns.“

Großen Anteil an der Verpflichtung von Fischer, der seit 2013 den Bezirksligisten TuRa Freienohl mit großem Erfolg trainiert, hat Sascha Eickel, der Sportliche Leiter der SC-Jugendabteilung, der diese ehrenamtliche Tätigkeit neben seiner Aufgabe als A-Junioren Coach und Leiter des Nachwuchs-Leistungszentrums von Eintracht Braunschweig aus Dank und alter Verbundenheit zum SC ausübt. „Wir sind Sascha zu großem Dank verpflichtet“, betont Tua Schweineberg. Eickel und Fischer haben viele Jahre erfolgreich zusammengearbeitet. Fischer war Co-Trainer von Sascha Eickel in dessen Zeit als U19-Coach des SC Paderborn, als U17 und U19-Trainer von Borussia Dortmund.

Fischer ist Inhaber der Trainer-A-Lizenz und Trainer-Ausbilder im Kreis Arnsberg. Und auch und besonders: Fischer hat den „SC-Stallgeruch“: Er war Spieler von der C- bis zur A-Jugend im Binnerfeld und hat von 2000 bis 2002 in der ersten Mannschaft unter den Trainern Rolf Bortz und Bernd Löseke gespielt. Seine Verbundenheit mit dem SC ist nie abgerissen. „Wir freuen uns auf ihn. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit Jörg als A-Jugendtrainer und Sascha als Sportlichem Leiter wichtige Impulse setzen können. Die Jugend ist und bleibt die Seele unseres Vereins“, meinen Tua Schweineberg und Frank Wiesehöfer.

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