Generalversammlung findet große Resonanz

Allgemein • 13. April

Schweineberg (zwei Jahre) wurde ebenso einstimmig wiedergewählt wie SC-Vorsitzender Paul Senske (ein Jahr), Hauptkassierer Daniel Dunker (ein Jahr) und Hauptgeschäftsführer Uli Dohmann (zwei Jahre). Christoph Voigt (ein Jahr) wurde von der Versammlung zum Fußball-Abteilungsleiter bestimmt, sein Stellvertreter ist Guido Hülsmann (zwei Jahre). Voigt löst Werner Hömberg als Fußball-Chef ab. Hömberg, der sich große Verdienste erworben hat, fungiert jetzt als stellvertretender Sportlicher Leiter. Dieses Amt hat weiterhin Udo Borggrewe inne. Petra Lingemann (noch ein Jahr) und Paul Peter Oeliden sind die Kassenprüfer.

Gut und prominent besetzt ist der Beirat. „Der Vorstand ist berechtigt einen Beirat zu benennen, der in Fragen der Vereinsführung berät und unterstützt“, zitierte Uli Dohmann § 7 der Vereinssatzung. Dem Beirat gehören an: Wilfried Lingemann, Rüdiger Tepe, Rainer Seidler, Philip Stallmeister, Robin Lienig, Petra Lingemann sowie André Bange.

Die Versammlung beschloss auch eine marginale Änderung der Vereinssatzung, was u. a. die Fristen und den Zeitpunkt der Einberufung der Generalversammlung betrifft.

Die Berichte der einzelnen Abteilung unterstrichen, dass der SC gut aufgestellt ist, was zunächst die erste und zweite Mannschaft betrifft. In der Jugendabteilung spielen derzeit 212 Kinder und Jugendliche in zwölf Teams. „Wir hoffen, dass wir nach dem Umbruch auch in der neuen Spielzeit wieder eine A-Jugend melden können und mittelfristig wieder die Bezirksliga anpeilen können“, sagte Jugendleiter Frank Wiesehöfer. „Ein wichtiger Punkt ist auch die Integration.“ Die Alten Herren erleben einen regelrechten Boom: „Wir haben 70 Mitglieder“, betonte Guido Hülsmann voller Stolz. „Davon sind 37 aktiv.“

Der scheidende Kassenprüfer Karl-Georg Wuschansky würdigte mit eindrucksvollen Worten die ehrenamtliche Arbeit des Vorstandes und der Abteilungen. Zum Schluss der Veranstaltung richtete Wilfried Lingemann einen flammenden Appell an die Mitglieder zur Mitarbeit im Verein und nannte die SG Finnentrop/Bamenohl als „leuchtendes Beispiel“ für Engagement im Klub, was Quantität und Qualität betrifft. Der SC brauche noch mehr Mitarbeiter, so Lingemann, der am Beispiel der Herstellung des SC-Kuriers - Redaktion, Gestaltung, Verteilung - die Mannigfaltigkeit der Aufgaben beleuchtete.

FOTOS ⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️

https://drive.google.com/drive/folders/1-U-QxlFRKE1L4-2BXSUEk7tcsoKNfwIr

Zurück